Uniform Commercial Code | UCC

Uniform Commercial Code (UCC)

Der UCC (auch Universal Commerce Code) wurde zum ersten Mal 1952 veröffentlicht, um die Gesetze des Handels und anderer gewerblicher Transaktionen in den USA zu harmonisieren, um der Nutzung von Rechtsformalitäten in Form von Geschäftsverträgen entgegenzuwirken sowie um Geschäftsentwicklungen voranzutreiben ohne das Dazwischenschalten von Anwälten oder die Ausarbeitung aufwendiger Dokumente.
Der UCC war eine von der Kirche nach dem Römischen Recht geschaffene Registratur, mittels derer weltweites Handelsrecht etabliert wurde. Damit war gesichert, dass Körperschaften untereinander Geschäfte betreiben konnten. Der UCC ist die Bibel des Handels. Es beschliesst präzise die Art des internationalen Austausches von Gütern und Leistungen. In der Tat dreht sich das gesamte Handelssystem um die UCC-Registratur.

Bis vor einiger Zeit konnte auf der Website euro-union-court.org noch gelesen werden [wurde entfernt]:
Uniform Commercial Code (UCC) ist eine private Sammlung von Handels-, Finanz- und Rechtsgeschäftsgesetzen, zum ersten Mal 1943 als Entwurf vom American Law Institute vorgestellt und ihrer ersten offiziellen Publikation im Jahr 1952. Ihre fortschreitende Entwicklung wird nun durch die National Conference of Commissioners on Uniform State Laws (NCCUSL) weitergeführt und wurde jetzt an alle 50 Staaten der Vereinigten Staaten inklusive dem Distrikt von Columbia, dem Commonwealth of Puerto Rico, Guam und die US Virgin Islands verordnet. Da alle Nationen und Staaten in dem Staat Delaware durch das SEC System (US Börsenaufsicht) von 1933 registriert sind, wird das UCC auf alle Nationen und ihre „Arbeitnehmer“, wenn als Unternehmen und Handels-„Mittel“ registriert, angewandt.

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