Sklaverei

Sklaverei

Durch Filme, Erzählungen, Bücher, durch Medien-Kampagnen, Politik, Wirtschaft und Religion wird uns immer wieder ein Bild vorgehalten und/oder vorgespielt, dass Sklaverei die Unterdrückung von Menschen, vor allem aus den negriden Rassen vom afrikanischen Kontinent, sei und diese für die Sklavenhalter, deren Eigentum sie angeblich waren oder sind, ein Leben lang unter Qualen und Erniedrigung arbeiten müssten, rechtlos, heimatlos, eigentumslos. Eindeutige Beweise für diese Aussagen sind wohl noch zu suchen. Vielleicht ist Sklaverei auch lediglich die freiwillige Dienstbarkeit, Ableistung einer Schuld innerhalb eines Zeitraums von sieben [7] Jahren bei einem Herren, seiner Familie, seinem Hof mit anschliessender Aussicht auf Freiheit (die Jubeljahre – alle sieben Jahre) bzw. Freistellung von der Schuld. Die sogenannten Sklaven standen damit im Schutz und der Umsorgung dessen, bei dem oder denen sie ihren Dienst ableisteten. Im Anschluss an diesen Dienst stand es ihnen frei, bei dem Herren zu bleiben oder ihrer Wege zu gehen, frei von Schuld.
Sklaven in Ketten allerdings, die aus ihren angestammten Lebensräumen entführt und verschleppt worden, wie zum Beispiel viele Menschen aus dem Volk der Iren auf das Territorium der (späteren) Vereinigten Staaten von Amerika im Zeitraum der Bevölkerung des nordamerikanischen Kontinentes, ausgelöst durch die Crown Corporation, mussten unfreiwillige Dienstbarkeit leisten im Gegensatz zum freiwilligen Sklaventum.
Hinweise zu einer abweichenden Darstellung der Sklaverei durch System und Mainstream sind für den europäischen Raum u.a. hier zu finden » Brockhaus-1809 Bd. 2 , Seite 375, Die Leibeigenschaft.